Mein Test des Asics Tartheredge

Neben der Tatsache, dass ich ungefähr eine Woche gebraucht habe, um den Namen einigermaßen aussprechen zu können, hat mich dieser Laufschuh schon ziemlich überrascht!

In diesem Testbericht gehe ich auf die positiven und negativen Eigenschaften des leichten Wettkampfschuhs ein.

Ich gebe dabei klare Empfehlungen mit, sodass Du besser entscheiden kannst, ob der Tartheredge dir und deinen Ansprüchen gerecht wird.

Lets go!

Stabilität und Leichtigkeit vereint

Da ich in den vergangenen Wochen bereits den Asics Ds Trainer 25 ausgiebig getestet habe und dieser bei mir weiterhin regelmäßig im Einsatz ist, möchte ich ihn mit dem Tartheredge vergleichen. 

Das Tartheredge-Modell fällt dabei deutlich minimalistischer und leichter aus. 

Hier merkt man sofort, was das Ziel dieses Modells ist: Es geht ausschließlich um Bestzeiten und möglichst hohes Tempo. 

Der Unterschied zum ebenfalls leichten DS Trainer wird bereits im Bereich der Ferse deutlich, die beim Tartheredge deutlich dünner und weniger gepolstert ausfällt.

Hierdurch spart der Schuh an Gewicht. Ebenfalls gespart wird im Bereich des Obermaterials, das das dünnste ist, was ich bisher in all meinen Asics-Tests gesehen habe.

Es handelt sich dabei um ein einlagiges und sehr luftiges Strickmaterial. Großer Pluspunkt an Asics, dass sie selbst in dem nahezu nichts wiegenden Tartheredge weiterhin kein Mesh-Upper verbauen.

Mir persönlich gefallen die Strickvarianten besser, da sie dem Fußrücken besseren Halt bieten und somit für zusätzliche Stabilität beim Laufen sorgen. Das Letzte was wir wollen, ist bei hohem Tempo abzuknicken und sich zu verletzen. 

Auffällig ist zudem die Zwischensohle, die ebenfalls dünner gestaltet wurde als im DS Trainer. Auf das Dämpfungsgefühl selbst gehe ich gleich ein, zunächst erwähnen möchte ich jedoch, dass Asics auch hier durch diese minimalistische Konstruktion dafür sorgt, dass der Tartheredge unglaublich leicht daherkommt. 

In der Zwischensohle wurde zudem das von Asics so häufig verwendete Duomax-Stabilitätssystem verbaut – Hierdurch bekommt der Läufer selbst bei hohem Tempo verbesserte Stabilität mit auf den Weg.

Der Tartheredge verbindet so ziemlich gekonnt den Aspekt der Leichtigkeit mit zusätzlicher Stabilität.

Für alle, die es eilig haben – Meine Testerfahrung des Asics Tartheredge auf einen Blick:

Kurze Info:

Hier findest Du immer aktuelle Angebote des Modells bei einem unserer Partner.

Dank unserer Partnerschaften können wir dir richtig gute Angebote und Rabatte anbieten.

Bei Interesse empfehle ich nach persönlicher Größe und gewünschtem Design zu schauen. So finde ich selbst immer wieder richtig gute Schnäppchen, da die Preise sich stark von den angezeigten Werten unterscheiden!

Angebot
Asics Tartheredge - Damenversion

  • Ultraleichter Wettkampfschuh
  • Sehr dünnes, atmendes Obermaterial
  • Sehr griffig!

Asics Tartheredge - Herrenversion

  • Ultraleichter Wettkampfschuh
  • Sehr dünnes, atmendes Obermaterial
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Die Außensohle ist der Wahnsinn

Die Außensohle verdient mindestens einen gesonderten Absatz.

Was Asics hier verbaut hat, habe ich so bisher in keinem anderen Modell gesehen.

Und zwar wurden im Vorfußbereich der Außensohle kleine, extrem robuste und abriebsfeste Elemente verbaut, die dem Fuß bei hohem Tempo zusätzlichen Grip bieten sollen.

Wie die Außensohle sich dadurch beim Laufen anfühlt, dazu nun einige Worte.

Der Tartheredge in der Praxis: Meine Lauferfahrung im Wettkampfschuh

Einen Fakt möchte ich loswerden bevor ich auf irgendwelche Einzelheiten zu sprechen komme: Ich werde in Zukunft definitiv zum Tartheredge greifen, möchte ich persönliche Bestzeiten angehen oder zumindest dafür sorgen, dass die anstehende Einheit richtig spritzig wird.

Im Vergleich zu all den anderen Asics-Modellen, gab es keins, dass auch nur annähernd so viel Speed mit sich bringt.

Die Hersteller-Konkurrenz darf man hierbei natürlich nicht außen vor lassen, doch “Asics-intern” kann ich dir bereits hier sagen, dass der Tartheredge die beste Option ist, möchtest Du Tempo auf die Strecke bringen!

Ich habe den Wettkampfschuhen aus meinen Tests bereits eine Top 3 Bestenliste gewidmet, die Du hier findest:

Zurück zum Tartheredge: Insbesondere auf Asphalt und auf Schotter ist das Laufgefühl überragend.

Die Flexibilität ist in diesem Modell etwas, auf das man ein Stück weit verzichten muss, dafür bekommt man aber die bestmögliche Unterstützung, um sowohl die Trainingseinheiten, wie auch den Wettkampflauf in absoluter Bestzeit hinter sich bringen zu können! 

Die Stabilität in der Zwischensohle macht sich ebenfalls bemerkbar, selbst wenn Du bei hohem Tempo gewohnter Maßen mit dem Vorfußbereich auftrittst, wirst Du spüren, dass der Schuh dich stützt und dafür sorgt, dass Du nicht einknickst. 

Mir hat der Schuh zudem in einer ganz bestimmten Situation bewiesen, was dieses Plus an Stabilität mit sich bringen kann.

Beim dritten Testlauf habe ich eine Strecke von 10 Kilometern absolviert, wobei es an diesem Tag nebelig war.

Ich bin auf einer Parkstrecke gelaufen und ausversehen abgeknickt, weil etwas auf dem Boden lag, was ich bei hohem Tempo überhaupt nicht gesehen habe.

Ich bin mir sicher, dass ein Laufschuh wie beispielsweise der neue Asics Novablast oder der mindestens genau so “lasche” Brooks Levitate, der übrigens ebenfalls für ordentlichen Antrieb sorgen soll, mich zum Umknicken gebracht hätten.

Bei dem hohen Tempo möchte ich nicht wissen was das für ein Gefühl gewesen wäre!

Einige Worte zum Grip: Dieser hält, was er verspricht! So einen festen Auftritt habe ich bislang nur sehr selten erlebt. Spontan beim Schreiben fällt mir gerade nicht einmal ein, welches Modell sich hier vergleichen lässt.

Mein Fazit zum Asics Tartheredge: Wer profitiert am ehesten vom leichten Wettkampfschuh

Ich möchte diesen Schuh in erster Linie ambitionierten Läufern empfehlen.

Besonders schnelle Läufer, die sich an zusätzlicher Stabilität in ihren Lightweight-Trainer erfreuen, werden den Tartheredge zu schätzen wissen!

Schwere Läufer können dieses Modell ebenfalls testen, sollten zu Beginn jedoch darauf achten, dass die hohe Belastung für den Körper ungewohnt erscheinen könnte. Hier mein Tipp: Starte mit kurzen Einheiten!

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Hi! Wir sind Mike & Filipp.

Nicht nur unsere langjährige Freundschaft verbindet uns, sondern auch unsere Liebe zum Laufen - weswegen wir diesen Blog "Laufliebe.org" gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Auf diesem Blog testen wir regelmäßig Lauf-Ausrüstung und geben dir Tipps & Tricks rund um den Laufsport.